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Pharrell Williams ab sofort beim Sony Music-Label

Foto: Sony Music Entertainment

M&uuml;nchen - Pharrell Williams pr&auml;gte das Chart-Jahr 2013 wie kein Zweiter: als S&auml;nger, Produzent und/oder Songwriter war er entscheidend an den weltweiten Millionseller-Nummer-Eins-Hits des Jahres beteiligt: &bdquo;Get Lucky&ldquo; (Daft Punk) und &bdquo;Blurred Lines&ldquo; (Robin Thicke). F&uuml;r den Animationsblockbuster &bdquo;Ich - einfach unverbesserlich 2&ldquo;, der hierzulande Anfang Juli anlief und drei Millionen Zuschauer in die Kinos lockte, steuerte er eine Handvoll Songs bei, darunter den Song &bdquo;Happy&ldquo;. Extrem gro&szlig;e Aufmerksamkeit erfuhr das St&uuml;ck im November, als Williams ein aufsehenerregendes 24-st&uuml;ndiges Video zu &bdquo;Happy&ldquo; im Internet ver&ouml;ffentlichte. Mit der Single feiert der vielfache Grammy-Preistr&auml;ger gleichzeitig seinen Einstand beim Sony Music-Label Columbia Records. Das Deb&uuml;talbum wird im kommenden Jahr erscheinen. <br /><br />Pharrell Williams gilt als einer der kreativsten musikalischen K&ouml;pfe der vergangenen zwei Jahrzehnte. Nach seiner Anfangszeit als junger Multiinstrumentalist in Virginia Beach in den fr&uuml;hen Neunzigern war er in den folgenden Jahren an so vielen Hits beteiligt, dass er vom Billboard Magazine 2010 die Auszeichnung &bdquo;Produzent des Jahrzehnts&ldquo; erhielt. Nachdem er seine Produzenten-Karriere als H&auml;lfte des Duos The Neptunes mit Chad Hugo begonnen hatte, stehen f&uuml;r den 40-j&auml;hrigen mittlerweile Welthits wie Nellys &bdquo;Hot in Herre&rdquo;, Jay-Zs &bdquo;I Just Wanna Love U (Give it 2 Me)&rdquo;, Britney Spears&rsquo; &bdquo;I&rsquo;m A Slave 4 U&rdquo;, Snoop Doggs &bdquo;Beautiful&ldquo; und Justin Timberlakes &bdquo;Like I Love You&rdquo; zu Buche. Dar&uuml;ber hinaus arbeitete er mit Legenden wie Madonna und den Rolling Stones. Bis dato verkauften sich seine Produktionen weltweit mehr als hundert Millionen Mal. Alleine in diesem Jahr wurde er f&uuml;r sieben Grammys nominiert, u.a. in den Kategorien &bdquo;Produzent des Jahres&ldquo; (Non-Classical) und jeweils zweimal in den Rubriken &bdquo;Platte des Jahres&ldquo; (&bdquo;Get Lucky&rdquo; von Daft Punk ft. Pharrell Williams und &ldquo;Blurred Lines&rdquo; von Robin Thicke feat. T.I. and Pharrell Williams) und &bdquo;Album des Jahres&rdquo; (&bdquo;Random Access Memories&rdquo; von Daft Punk und &bdquo;good kid, m.A.A.d city&rdquo; von Kendrick Lamar). <br /><br />Zusammen mit Chad Hugo und Shae Haley ver&ouml;ffentlichte Pharrell Williams als N.E.R.D. zwischen 2002 und 2010 vier Alben. Sein Aktionsradius erstreckt sich allerdings auch weit &uuml;ber die Musik hinaus: so entwarf er zusammen mit K&uuml;nstler Takashi Murakami eine Skulptur und designte Schmuck und Accessoires f&uuml;r Marken wie Louis Vuitton und Moncler. Sein j&uuml;ngstes Unternehmen i am OTHER vereint als Multimedia-Kollektiv zahlreiche Aktivit&auml;ten, darunter Billionaire Boys Club &amp; ICECREAM Bekleidung, die Textilfirma Bionic Yarn und einen eigenen YouTube-Kanal.

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